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Sprechen Ärzte oder Mediziner von einem Gehirntumor meinen sie damit das Auftreten einer Gewebewucherung im Gehirn.
Solche Tumore müssen nicht zwangsläufig bösartig sein, jedoch auch gutartig Gehirntumore können aufgrund ihrer Größe umliegendes Gewebe verdrängen und somit den Hirndruck erhöhen, was zu einer Kompression des Nervengewebes und zu verminderter Sauerstoffversorgung führen kann.
Bösartige Hirntumore wuchern nicht nur, sie verwachsen auch mit dem umliegenden Gewebe, was eine Entfernung erschwert. In den seltensten Fällen sind Hirntumore jedoch erblich bedingt.
Die Symptome variieren von Patient zu Patient, sie lassen sich aber grob in vier Klassen einteilen.
Örtliche neurologische Ausfälle, wie zum Beispiel Lähmung und Gesichtsfeldausfälle. In weiterer Folge epileptische Anfälle. Oft kommt es auch zu psychischen Veränderungen, die aber meist von den Patienten nicht als Symptome eines Gehirntumors wahr genommen werden.
Bei Tumorpatienten kommt es zu einer Veränderung des Hirndrucks, dies hat Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Bewusstseinsstörungen zur Folge.
Die Behandlungsmöglichkeiten richten sich nach Größe, Platzierung und dem Allgemeinzustand des Patienten.
Bei lebensbedrohenden Tumoren erfolgt meist sogleich eine Operation, da aber während einer Operation das Tumorgewebe vom gesunden Hirngewebe nur schwer zu unterscheiden ist vertraut man bei weniger akuten Fällen auf Chemotherapien und Bestrahlungsbehandlungen.
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